TAC RELOAD POUCH PISTOL MK II - Cordura - coyote

Direct Action
SKU: DIRPO-PTT2-CD5-CBR
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BESCHREIBUNG

Die Direct Action Tac Reload Pouch Pistol MK II ist eine abgedeckte Einzelpouch mit einstellbarer Shockcord-Retention. Der Klettdeckel mit Hypalon-Zuglasche schützt die Oberseite, während die interne Kordel die Auszugskraft an verschiedene Magazinbreiten anpasst. Dadurch kann die Pouch laut Hersteller sowohl viele einreihige als auch doppelreihige Pistolenmagazine aufnehmen. Diese Farbvariante ist Coyote Brown und besteht laut Produktdaten aus CORDURA®, Proprietäres Laminat. Farbe und Muster verändern die vorgesehene Funktion nicht.

Gegenüber einer Speed Reload Pouch ist der Zugriff etwas langsamer, dafür ist der Inhalt stärker abgedeckt. Die MK-II-Version wurde gegenüber dem Vorgänger vor allem durch die integrierte Retentionsverstellung flexibler. Sie kann sowohl an MOLLE/PALS als auch direkt am Gürtel montiert werden.

Wofür eignet sich Direct Action Tac Reload Pouch Pistol MK II?

  • ein Pistolenmagazin mit zusätzlicher Deckelabdeckung
  • verschiedene ein- und doppelreihige Formate mit einstellbarer Retention
  • MOLLE/PALS-Träger oder Gürtelmontage
  • Nutzer, die Schutz und variable Haltekraft höher gewichten als maximal offenen Zugriff

Passform, Retention und Befestigung

  • Shockcord-Verstellung: passt die Auszugskraft an.
  • Klett-Flap: deckt die Oberseite ab.
  • Hypalon-Puller: griffige Zuglasche am Deckel.
  • MK-II-Konstruktion: interne Verstellung erlaubt mehr Formatflexibilität.
  • PALS- und Gürtelmontage: flexibel integrierbar.

Bei Magazintaschen zählt nicht nur die Bezeichnung auf dem Produkt. Bodenplatte, Außenkontur, Materialstärke und eventuelle Verlängerungen können die Passform verändern. Nutze die genannten Referenzformate deshalb als belastbare Orientierung, aber prüfe bei deutlich abweichenden Varianten den tatsächlichen Sitz. Der Inhalt sollte sicher gehalten werden, ohne dass für die Entnahme unnötig viel Kraft nötig ist.

Auch die Position am Träger oder Gürtel gehört zur Auswahl. Eine Pouch kann technisch passen und trotzdem unpraktisch sitzen, wenn benachbarte Taschen den Zugriff blockieren, ein Pull-Tab verdeckt wird oder die Pouch beim Sitzen stört. Nach der Montage lohnt deshalb ein kurzer Praxistest mit real beladenem Setup: Entnahme, Wiedereinsetzen, Retention und Bewegungsfreiheit sollten aus deiner typischen Körperposition funktionieren.

Begriffe einfach erklärt

  • MOLLE/PALS: ein standardisiertes Raster zur modularen Befestigung von Taschen. Entscheidend ist, wie viele Spalten beziehungsweise Schlaufen die Pouch belegt und ob der Träger genug freie Fläche bietet.
  • Retention: beschreibt, wie sicher der Inhalt in der Tasche gehalten wird. Mehr Retention erhöht den Halt, kann aber mehr Kraft beim Herausziehen oder Wiedereinsetzen erfordern.
  • Open Top: die Oberseite bleibt ohne Deckelklappe frei. Das erleichtert den Zugriff, bietet aber weniger Abdeckung gegen Schmutz oder seitliches Hängenbleiben als ein geschlossenes Fach.
  • MK II: zweite überarbeitete Generation des Modells.
  • Single Stack / Double Stack: ein- beziehungsweise doppelreihige Magazinbauform; die Außenbreite unterscheidet sich entsprechend.
  • Shockcord: elastische Kordel zur Einstellung der Haltekraft.

Auswahlhinweis: Welches Modell passt?

Wenn du einen offenen, besonders schnellen Zugriff willst, ist die Speed Reload Pouch Pistol passender. Die Tac Reload MK II ist sinnvoll, wenn du eine Deckelabdeckung und mehr Einstellbereich für unterschiedliche Magazinbreiten möchtest. Für besonders flaches verdecktes Tragen am Gürtel ist die Low Profile Pistol Magazine Pouch geeigneter.

Technische Daten

  • Kapazität: 1 Magazin
  • Referenzformate: viele ein- und doppelreihige Pistolenmagazine; 9 mm/.40/.45 laut Hersteller
  • Abmessungen: 12 × 2,5 × 4 cm
  • Gewicht: 33 g
  • Material: CORDURA® 500D / Nylon-210D-Laminat
  • Befestigung: MOLLE/PALS oder Gürtel

Die Direct Action Tac Reload Pouch Pistol MK II ist eine abgedeckte Einzelpouch mit einstellbarer Shockcord-Retention. Der Klettdeckel mit Hypalon-Zuglasche schützt die Oberseite, während die interne Kordel die Auszugskraft an verschiedene Magazinbreiten anpasst. Dadurch kann die Pouch laut Hersteller sowohl viele einreihige als auch doppelreihige Pistolenmagazine aufnehmen. Diese Farbvariante ist Coyote Brown und besteht laut Produktdaten aus CORDURA®, Proprietäres Laminat. Farbe und Muster verändern die vorgesehene Funktion nicht.

Gegenüber einer Speed Reload Pouch ist der Zugriff etwas langsamer, dafür ist der Inhalt stärker abgedeckt. Die MK-II-Version wurde gegenüber dem Vorgänger vor allem durch die integrierte Retentionsverstellung flexibler. Sie kann sowohl an MOLLE/PALS als auch direkt am Gürtel montiert werden.

Wofür eignet sich Direct Action Tac Reload Pouch Pistol MK II?

  • ein Pistolenmagazin mit zusätzlicher Deckelabdeckung
  • verschiedene ein- und doppelreihige Formate mit einstellbarer Retention
  • MOLLE/PALS-Träger oder Gürtelmontage
  • Nutzer, die Schutz und variable Haltekraft höher gewichten als maximal offenen Zugriff

Passform, Retention und Befestigung

  • Shockcord-Verstellung: passt die Auszugskraft an.
  • Klett-Flap: deckt die Oberseite ab.
  • Hypalon-Puller: griffige Zuglasche am Deckel.
  • MK-II-Konstruktion: interne Verstellung erlaubt mehr Formatflexibilität.
  • PALS- und Gürtelmontage: flexibel integrierbar.

Bei Magazintaschen zählt nicht nur die Bezeichnung auf dem Produkt. Bodenplatte, Außenkontur, Materialstärke und eventuelle Verlängerungen können die Passform verändern. Nutze die genannten Referenzformate deshalb als belastbare Orientierung, aber prüfe bei deutlich abweichenden Varianten den tatsächlichen Sitz. Der Inhalt sollte sicher gehalten werden, ohne dass für die Entnahme unnötig viel Kraft nötig ist.

Auch die Position am Träger oder Gürtel gehört zur Auswahl. Eine Pouch kann technisch passen und trotzdem unpraktisch sitzen, wenn benachbarte Taschen den Zugriff blockieren, ein Pull-Tab verdeckt wird oder die Pouch beim Sitzen stört. Nach der Montage lohnt deshalb ein kurzer Praxistest mit real beladenem Setup: Entnahme, Wiedereinsetzen, Retention und Bewegungsfreiheit sollten aus deiner typischen Körperposition funktionieren.

Begriffe einfach erklärt

  • MOLLE/PALS: ein standardisiertes Raster zur modularen Befestigung von Taschen. Entscheidend ist, wie viele Spalten beziehungsweise Schlaufen die Pouch belegt und ob der Träger genug freie Fläche bietet.
  • Retention: beschreibt, wie sicher der Inhalt in der Tasche gehalten wird. Mehr Retention erhöht den Halt, kann aber mehr Kraft beim Herausziehen oder Wiedereinsetzen erfordern.
  • Open Top: die Oberseite bleibt ohne Deckelklappe frei. Das erleichtert den Zugriff, bietet aber weniger Abdeckung gegen Schmutz oder seitliches Hängenbleiben als ein geschlossenes Fach.
  • MK II: zweite überarbeitete Generation des Modells.
  • Single Stack / Double Stack: ein- beziehungsweise doppelreihige Magazinbauform; die Außenbreite unterscheidet sich entsprechend.
  • Shockcord: elastische Kordel zur Einstellung der Haltekraft.

Auswahlhinweis: Welches Modell passt?

Wenn du einen offenen, besonders schnellen Zugriff willst, ist die Speed Reload Pouch Pistol passender. Die Tac Reload MK II ist sinnvoll, wenn du eine Deckelabdeckung und mehr Einstellbereich für unterschiedliche Magazinbreiten möchtest. Für besonders flaches verdecktes Tragen am Gürtel ist die Low Profile Pistol Magazine Pouch geeigneter.

Technische Daten

  • Kapazität: 1 Magazin
  • Referenzformate: viele ein- und doppelreihige Pistolenmagazine; 9 mm/.40/.45 laut Hersteller
  • Abmessungen: 12 × 2,5 × 4 cm
  • Gewicht: 33 g
  • Material: CORDURA® 500D / Nylon-210D-Laminat
  • Befestigung: MOLLE/PALS oder Gürtel